Venue

Der Swisscubing Cup 2017 III fand in Saint-Maurice statt. Saint-Maurice liegt im Kanton Wallis, direkt an der Grenze zum Kanton Waadt. Unter den 37 Teilnehmer befanden sich deshalb viele Romandies und Franzosen. Die Venue war ein grosser Raum in der örtlichen Sekundarschule mit viel Platz und angenehmen Lichtverhältnissen.

Events

Die Events haben sich wie immer aus den Grundevents (2×2, 3×3, 4×4, 3×3 Blindfolded, 3×3 One-Handed und Pyraminx) und zwei Special-Events (5×5 und 7×7) zusammengesetzt.

Rekorde

Fabian Löhle 7×7 NR Single: 3:14.50
Fabian Löhle 7×7 NR Mean: 3:25.55

Erwähnenswert ist auch der knapp verpasste 5×5 Average NR. Fabian Löhle verpasst mit 1:12.60 den aktuellen NR von Micha Zahnd um nur 0.02 Sekunden!

Rangliste

In der Gesamtrangliste des Swisscubing-Cups zeichnet sich ein relativ klarer Sieg von Reto Bubendorf ab. Der Kampf um die Plätze 2-5 wird sehr spannend, da alle innerhalb von 75 Punkten zusammen liegen.

Die Rangliste des Swisscubing Cup 2017 kann HIER eingesehen werden.

Alle Resultate der Competition sind HIER zu finden.


Venue

Der Swisscubing Cup 2017 II fand in Schenkon, einem ruhigen Dorf in der Zentralschweiz, statt. Die Mehrzweckhalle des Schulhauskomplex bot viel Raum für die rund 55 Teilnehmer.

Events

Die Events haben sich wie immer aus den Grundevents (2×2, 3×3, 4×4, 3×3 Blindfolded, 3×3 one-handed und Pyraminx) und zwei Special-Events (6×6 und 3×3 with feet) zusammengesetzt.

Rekorde

Robin Tschümperlin 4×4 NR Average – 34.90s
Fabian Löhle 6×6 NR Single – 2:13.58s
Fabian Löhle 6×6 NR Mean – 2:23.06s
Reto Bubendorf 3×3 with feet NR Mean – 1:16.45s

Rangliste

Die Rangliste des Swisscubing Cup 2017 kann HIER eingesehen werden.

Alle Resultate der Competition sind HIER zu finden.


Die erste Austragung des Swisscubing Cup 2017 fand in Cadro (nahe Lugano) statt und war ein voller Erfolg.

Die Venue in der ehemaligen Gemeindenkanzlei von Cadro bot viel Platz für die 42 Teilnehmer und es entstand eine sehr angenehme und freundschaftliche Atmosphäre. Dank dem grossartigen Einsatz von Lorenzo Spinelli, der einen Stand mit Essen und Getränken betrieb, mangelte es auch an Verpflegung nicht.

Der Tag begann mit dem ersten Versuch im 5×5 Blindfolded. Oleg Gritsenko gelang als einziger ein Success mit einer Weltklasse-Zeit von 8 Minuten und 32.64 Sekunden.

Weiter ging es mit dem 4×4. Wenig überraschend gewann Richard Delacoste mit einer Durchschnittszeit von 41.79 Sekunden. Dahinter wurde es jedoch verhältnissmässig knapp. Platz 2 bis 9 lagen innerhalb von 5 Sekunden wobei sich der Holländer Guus de Wit mit 45.00 Sekunden den zweiten Platz sichern konnte. Auf dem dritten Rang schaffte es Tobias Peter mit 45.65 Sekunden.

Beim 3×3 One-Handed traten 25 Personen an. Sieger wurde Sebastiano Tronto aus Italien mit einem Durchschnitt von 16.26 Sekunden. Platz 2 ging an Tobias Peter (18.09 Sekunden) und Platz 3 and Giorgio Zonta (18.86 Sekunden).

Kurz vor der Mittagspause stand noch der zweite Versuch im 5×5 Blindfolded an, in welchem es jedoch niemand zu einem Success brachte.

Nach der verdienten Pause traten die Teilnehmer zur ersten Runde des Main-Events 3×3 an. Die 12 Teilnehmer mit dem schnellsten Durchschnitt kommen ins Finale. Unter diesen 12 Personen befanden sich am Ende der Runde 6 Schweizer, 5 Italiener und 1 Holländer. Mit 12.63 Sekunden belegte Theo Mayer den 12. Platz und sicherte sich so den letzten Platz im Finale.

Anschliessend war der Event  Pyraminx an der Reihe. Reto Bubendorf gewann wie erwartet   . Nachdem er mit seinen drei ersten Solves auf dem guten Weg zum National Record war (3.29 Sekunden), lief es bei den letzten zwei weniger gut und der Durchschnitt stieg auf 3.95 Sekunden. Alessandro Fava aus Italien wurde mit einem Durchschnitt von 4.92 Sekunden Zweiter. Theo Mayer wurde überraschend Dritter mit einer persönlichen Bestleistung (5.22 Sekunden).

Neben dem 3×3 hatte der 2×2 Event am meisten Teilnehmer. 37 Teilnehmer aus 5 Nationen traten dazu an. Mit einem sehr guten Durchschnitt von 2.40 Sekunden gewann auch hier Reto Bubendorf. Auf dem zweiten Platz landete Lorenzo Mauro (3.26 Sekunden) und Dritter wurde der Organisator der Competition Luca Rizzi. Mit 3.33 Sekunden stellte er dabei einen persönlichen Rekord auf.

Da es beim 5×5 Blindfolded für die meisten bisher nicht sehr gut gelaufen ist, lagen die Hoffnungen auf dem 3×3 Blindfolded Event. Und man wurde nicht enttäuscht. Immerhin mehr als die Hälfte der Teilnehmer hatten mindestens einen erfolgreichen Versuch. Sebastiano Tronto gewann souverän mit einer Zeit von 35.09 Sekunden. Wie bei allen Blindfolded-Events zählt auch hier die Memorisierungs- sowie die Solve-Zeit. Mit 45.13 Sekunden war auch der zweite Platz sehr schnell. Dieser belegte Oleg Gritsenko aus Russland. Lorenzo Mauro wurde mit 1 Minute und 16.94 Sekunden Dritter.

Neben dem 5×5 Blindfolded war Megaminx der zweite Special Event. Manuel Bühler war klarer Favorit auf den Sieg. Dieser Favoritenrolle wurde er gerecht. Trotz einer, für ihn schlechter, Durschnittszeit von 1 Minute und 2.95 Sekunden wurde er mit über 9 Sekunden Abstand Erster. Der Zweite und Dritte Platz ging an zwei Italiener. Marco Rota (1:12.76) und Lorenzo Mauro (1:15.53).

Vor dem 3×3 Finale versuchten sich 6 Teilnehmer nochmals am 5×5 Blindfolded. Jedoch reichte es wieder bei keinem zu einem Success. Die Enttäuschung war entsprechend gross, denn man konnte durchaus den ersten 5×5 Blindfolded Success für die Schweiz erwarten. Jedoch kann man sagen, dass man auch schon weiter davon entfernt war und es sicher nicht mehr lange dauern wird.

Das Highlight des Tages kam zum Schluss dran. Das 3×3 Finale wurde als Head-to-Head ausgeführt. Immer zwei Teilnehmer (von Platz 12 absteigend) traten, vor zahlreichem Publikum, gegeneinander an. Doch schauen Sie selber wie es gelaufen ist 🙂

Luca Rizzi und Swisscubing danken allen Teilnehmern und Zuschauern für das grossartige Turnier und den super Einstand in die Swisscubing Cup 2017 Competition-Reihe.

Das aktuelle Ranking kann hier gefunden werden: Swisscubing Cup 2017 Ranking


Herzlich Wilkommen auf Swisscubing!

In den Vergangenen zwei Jahren ist die Speedcubing-Community in der Schweiz enorm gewachsen. Während es 2014 erst zwei Competitions in der Schweiz gab, waren es 2016 bereits acht. Und auch die Anzahl Speedcuber hat sich mehr als verdreifacht (Weiter spannende Statistiken können HIER gefunden werden).

Hier ein kurzer Rückblick auf das vergangene Jahr:

Um das Speedcubing in der Schweiz noch weiter zu fördern, wurde Swisscubing gegründet. Neben dem Organisieren von eigenen Competitions, helfen wir auch gerne jedem, der in der Schweiz eine Competition organisieren will, indem wir Material zur Verfügung stellen, Sponsoring organisieren und vieles Mehr.

Ebenso sehen es wir aber auch als unsere Aufgabe, die Faszination Speedcubing zu verbreiten und so zum Wachstum der Community beizutragen.

In diesem Sinne wünscht der Vorstand von Swisscubing allen ein frohes und erfolgreiches neues Jahr!